Wenn Querdenker groß denken, entsteht Fortschritt

Querdenker sind häufig unbeliebt, weil sie bisherige Ansichten über die Welt infrage stellen und uns mit unbekannten, neuen Dingen konfrontieren. Vor allem in konservativen Kreisen werden Querdenker oft als Querulanten wahrgenommen. Doch ohne Menschen, die groß denken, Zusammenhänge sehen, in die Zukunft blicken und mutig Neues wagen, gab und gibt es keinen Fortschritt. Das möchte ich anhand einiger aktueller Beispiele zeigen, die aus völlig unterschiedlichen Bereichen kommen. weiterlesen…

Wir brauchen Visionen und Visionäre

Ein Sportler kann sich nur verbessern, wenn er sein Trainingsprogramm nicht routiniert abspult, sondern sich immer neue Herausforderungen setzt. Eine Steigerung erreicht man nur, wenn man immer wieder einen Schritt weiterkommen will. Eine Sportmannschaft, die nur mitspielen will und keine Visionen von ihrem Erfolg hat, wird auch nicht Meister, Pokalsieger oder Aufsteiger. Das gilt auch für den Verein drumherum, der die Voraussetzungen schafft, um guten Sport zu bieten.
Diese Denkweise, bei der man sich regelmäßig neue Ziele setzt und diese konsequent verfolgt, brauchen wir auch in der Politik und in der Gesellschaft. Wir brauchen Visionen und Visionäre. Helmut Schmidt hat sich geirrt, als er meinte, man müsse mit Visionen zum Arzt gehen. Seinen Nachfolgern fehlt dieses vorausschauende, umfassende Denken. weiterlesen…